INITIATIVEN NETZWERK

Altonaer Manifest

Für eine sozial gerechte Stadtentwicklung

Altonaer Manifest

Für eine sozial gerechte Stadtentwicklung

Termine

Jeden 2. Montag im Monat, 19:30 Uhr - Offenes Treffen

Wo: Ottensen, Am Felde 2 - Innenhof - auf Karte anzeigen

Wir freuen uns über Zuwachs - Interessierte sind herzlich willkommen!

Gesammelte Unterschriften für das Bürgerbegehren können hier abgegeben werden.

 

23. Januar 2018, Dienstag, 19:30 Uhr - taz Salon Hamburg

Wo: Kulturhaus 73, Schulterblatt 73, 20357 Hamburg

Wohnungsbau Hamburg! Aber wo?

Wohnungsbau um jeden Preis: an Hauptstraßen, in Hinterhöfen oder doch lieber im Landschaftsschutzgebiet?

In Hamburg gibt es einen breiten Konsens darüber, dass viele Wohnungen gebaut werden müssen. Aber geht das zu Lasten der Lebensqualität? Anwohner und Naturschutzverbände leisten Widerstand. Gestritten wird über das richtige Maß für Luft, Licht und Grün, über Gentrifizierung, die Verödung der Innenstadt und darüber, ob es zumutbar ist, in weniger angesagten Quartieren zu wohnen.

Darüber diskutieren:

Detlef Brunkhorst, Bürgerinitiative Otte 60
Bernd Kniess, Dekan des Studienprogramms Urban Design der HafenCity Universität
Matthias Kock, Staatsrat für Stadtentwicklung und Wohnen
Malte Siegert, Leiter Umweltpolitik des Nabu Hamburg
Moderation: Gernot Knödler, Redakteur der taz nord

Einladung bei der taz >>

 

24. Januar 2018, Mittwoch, 16:00 Uhr - Demo zur Verkehrsberuhigung in Ottensen

Treffpunkt: Mottenburger Twiete

DEMO - Wir erobern uns die Straße zurück - DEMO

Eine Aktion von der Initiative Ottenser Gestalten

Ottenser Gestalten Logo

ab Mottenburger Twiete, Einmündung Eulenstraße

Durchgangsverkehr, Unfälle, Lärm, Enge, Gestank, Aggressivität: Uns reicht’s!

Kommt alle zur Demo durch Ottensen (Gesamtlänge knapp 2 km) und bringt Plakate, Laternen und alles mit, was Krach macht. Plakatvorlagen zum Ausdrucken und Demo-Hinweise (zweimal schneiden und verteilen) gibt es bei den Ottenser Gestalten.

Der Abschluss ist wieder an der Mottenburger Twiete.

 

30. Januar 2018, Dienstag, 19:30 Uhr - Die Inititative Prellbock Altona lädt ein

Wo: Werkstatt 3, großer Raum, Nernstweg 32, 22765 Hamburg

Der Bahnhof als Zentrum Altonas !

Weg damit oder?

„Prellbock stellt seine Ideen zum Herzen Altonas vor“

Mit
Dipl.-Ing. Mario Bloehm,  Stadtplaner in Hamburg
Dr. Reinhold Gütter, bis Ende 2015 Leiter des Baudezernats Altona
Jan-Oliver Siebrand, Handelskammer. Leiter der Stadtentwicklung, Stadtverkehr, ÖPNV
Ingo Kuhlbrodt, Stadtplaner -  Bürgerinitiative Prellbock  
Michael Jung, Sprecher der Bürgerinitiative Prellbock
Moderation Brigitte Basler

Deutsche Bahn und Hamburger Senat wollen Altona zum Diebsteich verlegen.
Also „Fliesen Harry“ und Schrauben Reyer bald mit ICE Anschluss. Dazu 2 Hochhäuser (Hotel und Büros) und eine Empfangshalle an der „Hundehütte Fernbahnhof Diebsteich* “ der Deutschen Bahn.

360 Mio € Kosten nur für die Hundehütte. Gesamtkosten Diebsteich…..
Wir sagen bis zu 1 Milliarde €.

6 Jahre Bauzeit mit Sperrungen, Umleitungen, Baulärm, Grünflächenklau und mindestens 12 Monate kein S-Bahnhof Diebsteich.

Die Handelskammer Hamburg hat sogar ein Superprojekt am Diebsteich im Frühjahr 2017 veröffentlicht: „Das Bahnhofsquartier Altona“. 40 Seiten, wie alles um den Diebsteich sich verändern soll.

Prellbock wird am 30.01.2018 seine Ideen für eine Stadtplanung und Entwicklung Altona, aber mit dem jetzigen Bahnhof als das Zentrum von Altona vorstellen und zur Diskussion stellen.

Wieso weshalb warum? >>

 

21. Februar 2018, Mittwoch, 19:00 Uhr - Mitbestimmung made in Hamburg

Wo: Diskussion im Körberforum, Kehrwieder 12

Initiativen des Altonaer Manifests haben mannigfaltige Erfahrungen mit der Nicht-Mitbestimmung in Hamburg gesammelt. Ob nun Bürgerbegehren am Tag der Anmeldung evoziert* werden (das Vorhaben vom Senat durch Übernahme unterbunden), gewonnene Bürgerentscheide ausgehebelt oder Ergebnisse von Bürgerbeteiligungen missachtet werden. Unsere Erfahrungen mit der sogenannten Bürgerbeteiligung sind keine guten.

Das Altonaer Manifest fordert daher: "Bürgerwillen verbindlich machen!"
und hat bereits einen Bürgerentscheid in Altona dazu gewonnen.

Wir sind jedoch gespannt, wie die Diskutierenden die Bürgerbeteiligung in Hamburg bewerten. Daher machen wir diesen Termin hier bekannt.

Eine Anmeldung ist erforderlich: ab dem 9. Februar um 9:00 Uhr werden diese angenommen.

ZU DIESEM TERMIN: Eine Veranstaltung der Reihe "Bürger.Macht.Politik"

Ob Volksinitiativen, Bürgerlabore oder Stadtteilkonferenzen – Bürgerbeteiligung wird in Hamburg groß geschrieben. Insbesondere in den letzten 20 Jahren sind immer mehr direktdemokratische Elemente dazugekommen. Wird damit bessere Politik gemacht? Oder nur andere? Über die Bindung der Politik an den direkten Bürgerwillen diskutieren der Grünen-Fraktionsvorsitzende Anjes Tjarks, Manfred Brandt von Mehr Demokratie e.V. und die Politikwissenschaftlerin Annette Elisabeth Töller.

Moderation: Peter Ulrich Meyer, Hamburger Abendblatt

* Der Begriff Evokation beschreibt das Recht des Hamburgischen Senats gegenüber den Bezirksversammlungen (Altona, Bergedorf, Eimsbüttel, Hamburg-Mitte, Hamburg-Nord, Harburg und Wandsbek) Entscheidungen an sich zu ziehen / zu übernehmen und auch wieder abzugeben.

Anmeldung beim Körberforum >>