Beiträge des Autors

Wir sind sehr traurig


Nach schwerer Krankheit ist Robert Jarowoy am 21. September 2020 am späten Abend verstorben.
Robert war Mitbegründer des Altonaer Manifests, ein Netzwerk vieler Altonaer Initiativen. Er war auch maßgeblich an Initiativen beteiligt, die aus dem Manifest entstanden sind, wie z.B.: „Spritzenplatz bleibt – unser Platz an der Sonne“ und „Bürgerwillen verbindlich machen“, beides gewonnene Bürgerentscheide, die aber letztlich, wie so viele Bürgerentscheide, vom Hamburger Senat (teilweise auch schon vom Bezirk) „in die Tonne getreten wurden“, wie Robert es genannt hätte.… mehr

Petition: Sternbrücke erhalten

Initiative Sternbrücke:
Die denkmalgeschützte Sternbrücke in Hamburg-Altona ist ein kulturell und städtebaulich bedeutender Ort, der weit über den Stadtteil hinaus bekannt ist. Trotzdem soll sie einer Monsterbrücke weichen (108 m lang, 24 m breit, 26 m hoch) – für noch mehr Verkehr, weniger Klimaschutz und ohne Rücksicht auf Stadtbild und Anwohnende.… mehr

Pläne fürs Quartier am Diebsteich präsentiert

11.09.2020 ∙ Hamburg Journal ∙ NDR Hamburg
„Obgleich die Proteste gegen den Fernbahnhof am Diebsteich andauern, hat die Stadt Hamburg nun ihre Vision des Viertels vorgestellt. Geplant ist unter anderem eine neue Musikhalle.“
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Autoarmes Ottensen?

30.08.2020 07:33 Uhr – NDR 90,3
„Der Kern des Hamburger Stadtteils Ottensen könnte künftig eine Mischung aus Einbahnstraßen und Fußgängerzone werden. Diesen ersten Vorschlag zum autoarmen Ottensen hat Altonas Bezirksamtsleiterin Stefanie von Berg (Grüne) im Gespräch mit NDR 90,3 geäußert.“
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Heißhunger auf Flächen

27. August, 2020, Taz Hamburg,
Der Rechtsstreit zwischen dem „Maharaja“ auf St. Pauli und der Stadt Hamburg geht weiter. Die Stadt will, dass eine Investorengruppe neu bauen darf.
Zu Beginn ließ sich die Verhandlung im Großen Plenarsaal noch problemlos verfolgen.
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Bahnhof Altona soll sauberer werden

26.08.2020 11:52 Uhr – NDR 90,3,
Die Bezirksversammlung Altona befasst sich mit der Verschmutzung des dortigen Bahnhofs. CDU und SPD beklagen die vielen Müllecken und das wilde Urinieren von Trinkern im Bahnhofs-Untergeschoss. Der entsprechende Antrag beider Parteien beginnt mit den Worten „die Situation am Altonaer Bahnhof ist unerträglich“ und „verschlechtert sich seit Jahren“.mehr

Nimm dir die Straße!

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St. Pauli selber machen!!

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Zu politisch für die Polizei

12.08.2020, Taz Nord, Hamburg, Katharina Schipkowski
Polizeiwillkür in Hamburg:
Die Polizei versteht das Sammeln von Unterschriften für zwei Volksinitiativen als unangemeldete Versammlung – und verhängt Bußgeld.

Eine Volksinitiative ist eine politische Angelegenheit, so viel ist klar. Der Polizei war das Sammeln von Unterschriften für die Hamburger Mietenvolksinitiativen aber zu politisch.mehr

Liegt Altona am Fehmarn-Belt?

20. Mai, Elbe-Wochenblatt, Mateo Schneider
Nachdem im großen Buch der integrierten Stadtentwick-lung das Kapitel Bahnhof am „Diebsteich“ hinter verschlossenen Türen beendet worden ist, ist flugs ein neues aufgeschlagen worden. Gerade hat das Planfeststellungsverfahren für den von Anfang 2023 an geplanten Neubau der Sternbrücke begonnen.mehr